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1500 – 2000 EUR werden binnen kürzester Zeit gebraucht, um das Projekt vor dem Kippen zu retten

Spenden per PayPal an elise.hendrick@gmail.com

Die einen oder anderen werden schon mal von meinem derzeitigen Projekt, meinem ersten Buch gehört haben. Für diejenigen (die große Mehrheit), die davon zum ersten Male hören, sei das Projekt hier noch einmal kurz zusammengefaßt:

Humorvoll und introspektiv zugleich begleitet Reunion (voraussichtliches Veröffentlichungsdatum: Mitte Januar 2011) Publizistin und Übersetzerin Élise Hendrick auf einer Reise durch Deutschland, Polen, Österreich, Italien, Spanien, Frankreich und Tschechien, wobei sie nach 10jähriger Abwesenheit vom Kontinent die Bekanntschaft mit vertrauten Orten erneuert und Orte exploriert, die sie bislang nicht kennengelernt hat. Aus dem, was ihr unterwegs so begegnet und den spontanen und verabredeten Interviews, die sie unterwegs führt, entsteht ein Buch, das halb Reiseabenteuer, halb gesellschaftlich-politische Bestandsaufnahme in ihrem gewohnten, akut satirischen Stil ist. Die ersten Abschnitte des Prologs sind bereits auf der Projektseite https://reuniontravelogue.wordpress.com zu finden.

Finanziert werden sollte das Projekt teils über Einkünfte aus meiner mehrsprachigen Übersetzungstätigkeit, teils über Spenden von Freunden der Literatur und meines Blogs Meldungen aus dem Exil (http://meldungen-aus-dem-exil.noblogs.org). Soll-Abreisedatum war der 1. Oktober 2010.

Aus guten Gründen unterscheidet man zwischen Sollen und Sein. Pünktlich zum kritischen Zeitpunkt kündigten sich zwei Monate an, in denen nur kleinere Übersetzungen angeboten wurden, und Spenden waren auch nicht viele zu haben (in Zeiten wie dieser denken die meisten bei der Haushaltsplanung sehr verständlicherweise nicht vornehmlich an die Förderung linker Nachwuchssatirikerinnen). Ziel waren mindestens 2000 EUR, am liebsten aber zwischen 3000 und 5000 EUR, um die verschiedenen Reisekosten (Flugtickets, Eurail Pass, usw.) zu finanzieren.

Reingebracht hat der Spendenaufruf umgerechnet etwa 100 EUR.

All denen, die bereits etwas gespendet haben, bin ich sehr dankbar. Leider will es die Wirtschaftslage so, daß ich noch etwa 1500 bis 2000 EUR benötige, wenn das Projekt noch möglich sein soll. Das ist recht viel verlangt, liegt es doch etwa 1495 EUR über dem von der FDP gewünschten Hartz-IV-Regelsatz, und dafür habe ich vollstes Verständnis. Wenn aber 45 Menschen etwa 34,- EUR (oder 90 Menschen etwa 17,- EUR) spenden, ist die Mindestsumme schon erreicht. Und wenn sich bis 14. Oktober eine derartige Anzahl spendabler Literaturfreunde findet, werde ich schon etwa am 15. Oktober die Reise antreten können, ohne die das Projekt gar nicht möglich wäre.

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Im Dezember 1996 stand ich in der Haupthalle des Münchner Hauptbahnhofs. Ich war gerade erst von Fieberbrunn, einem kleinen Dorf mitten im österreichischen Alpenanteil, zurückgekommen, wo ich mit einigen Freunden Weihnachten gefeiert hatte.

Es war ein sehr lehrreicher Besuch. Dort nahm ich an wichtigen praktischen Lehrveranstaltungen in Sachen Alkoholkonsum teil, und erfuhr, daß es noch Menschen gibt, die ihre Christbäume mit echten Kerzen schmücken, sowie – wie die Schmerzen in meinem linken Bein immerzu in Erinnerung riefen – daß sich die Definition vom Rodeln von Person zu Person unterscheidet.

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